Meru National Park 
Tiere: Netzgiraffen, Grvey Zebras, Gerenuk´s, Oryx, Elefanten, Flusspferde, Kuhantilopen, Puffotter, Büffel und viele Vogelarten, Breit- und Spitzmaulnashörner wurden mit Sendern versehen hier ausgewildert
Der Meru Nationalpark (870km²) gilt noch als Geheimtipp, da er durch seine eher schlecht zu erreichende Lage, nördlich des Monut Kenya, eher selten von geführten Safaris angefahren wird. Aus südlicher Richtung erreicht man den Meru Nationalpark über das Ura Gate und im Nord-Westen über Meru kommend über das Murea Gate. Hierdurch hat man eine ungestörte Wildbeobachtung. Da das Wild aber keine Fahrzeuge gewohnt ist, ist es sehr scheu.

Der Kenya Wildlife Service ist bemüht den Park attraktiver zu machen und so werden Lodges und Pisten wieder instand gesetzt.

Übernachtung: Meru Mulika Lodge, New Leopard Rock Lodge, Kindani Camp Site, Elsa’s Kopje, Leopard Rock Lodge, Bwatherongi KWS Bandas, Murera Bandas sowie einige Zeltpläze